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Behandlungsschwerpunkte

Der Schwerpunkt unserer Klinik am Campus Benjamin Franklin der Charité liegt in der Viszeral- und Gefäßchirurgie. Spezialisiert haben wir uns insbesondere auf Tumore des Magen-Darm-Traktes sowie der Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen. Das hohe Niveau der Gefäßchirurgie wird durch ein eigenes Gefäßzentrum mit eigenständiger fachlicher Leitung sichergestellt

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Unter den nachfolgenden Menüpunkten können Sie sich noch detaillierter über die Behandlungsschwerpunkte der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie des Campus Benjamin Franklin der Charité—Universitätsmedizin Berlin informieren. Sollten Sie anschließend noch weitere Fragen haben, nehmen Sie bitte mit uns direkt Kontakt auf.

Unsere Schwerpunkte:

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Klinik liegt in der Therapie von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa). Hervorzuheben ist hier unsere Expertise als CED-Zentrum in enger Kooperation mit der Klinik für Gastroenterologie. Basierend auf dieser Grundlage erfolgt die Behandlung nach aktuellen, internationalen Therapiestandards einschließlich der Anwendung neuester Therapien wie z.B. der mesenchymalen Stammzelltherapie (Alofisel®) bei komplexen Analfisteln. Am Campus Benjamin Franklin bieten wir das gesamte operative Spektrum der CED-Chirurgie einschließlich hochkomplexer Eingriffe wie u.a. der laparoskopischen Proktokolektomie mit ileoanaler Pouchanlage an. Unsere Expertise mit alleine über 300 CED-Operationen jährlich sowie der Einsatz moderner Techniken wie der intraoperativen Fluoreszenzangiographie, einem OP-Roboter der Generation „Da Vinci X“ neben den herkömmlichen minimal-invasiven Techniken erlauben uns, die anspruchsvollen Operationen mit niedrigen Komplikationsraten, hoher Patientensicherheit und -zufriedenheit durchzuführen.

Wir bieten unseren Patienten regelhaft eine ambulante nachstationäre Versorgung in unseren Sprechstunden an, damit auch bei kurzen stationären Aufenthalten mögliche Probleme im Nachgang von uns erkannt und behandelt werden können. Für Rückfragen stehen wir Ihnen über unser Oberarzt-Handy 24 Stunden (Tel. +49 157–85375130) zur Verfügung.

Kolorektales Karzinom

Der Schwerpunkt unserer klinischen und wissenschaftlichen Expertise liegt auf der interdisziplinären Therapie des kolorektalen Karzinoms, die unsere hohe nationale und internationale Reputation begründet. Unsere enge Zusammenarbeit mit den Partnern aus Gastroenterologie, Onkologie und Radiologie gewährleistet das zügige und leitliniengerechte Staging aller Patienten. Selbstverständlich komplettieren wir gerne das Staging von zugewiesenen Patienten. Patienten mit Krebserkrankungen werden wegen der Dringlichkeit der Erkrankung in Diagnostik und Therapie priorisiert.

Die Qualität der Behandlungsangebote wird seit der Erstzertifizierung durch die Zertifizierungstelle der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. OnkoZert im Jahre 2007 in jährlichen Kontrollen (Überwachungsaudit) überprüft. Auch im 12. Jahr als Interdisziplinäres Darmtumorzentrum (IDZ) erfüllen wir die fachlichen Qualitätskriterien und werden von der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. als Darmzentrum empfohlen . Entsprechend der Leitlinien für Darmkrebszentren wird jeder Patient mit kolorektalem Karzinom in unserer interdisziplinären Tumorkonferenz mit Spezialisten aus den Bereichen Viszeralchirurgie, Gastroenterologie, Hämato-Onkologie, Radiologie, Radioonkologie und Pathologie diskutiert und ein optimales Therapiekonzept erarbeitet. Diagnostik, chirurgisch-onkologische Therapie und pathologische Aufarbeitung der Präparate sowie Nachsorge erfüllen alle hohen Anforderungen, die an ein Interdisziplinäres Darmkrebszentrum gestellt werden. Die Ausstattung und Expertise unserer Einrichtung ermöglicht dabei die kompetente Versorgung des gesamten Spektrums der Darmkrebserkrankungen – von frühen Stadien über den primär fortgeschrittenen Tumor und das lokale Rezidiv bis hin zum fortgeschrittenen, metastasierten Tumorleiden.

Pro Jahr führen wir nahezu 700 Operationen an Dünn- und Dickdarm durch. Eine Vielzahl davon in minimal-invasiver Technik. Die hohe chirurgische Qualität spiegelt sich in der hohen Rate der kompletten Totalen Mesorektalen Exzision (TME) beim Rektumkarzinom wider: über 95 % aller Resektatewiesen eine komplette oder fast komplette TME auf. Die Hemikolektomie führen standardmäßig mit Kompletter Mesokolischer Exzision (CME) durch. Dies sichert eine größere Anzahl resezierter Lymphknoten und ein besseres onkologisches Ergebnis. Primäre kolorektale Resektionen führen wir in laparoskopischer Technik nach dem ERAS-Konzept (Enhanced Recovery after Surgery) durch, um eine schmerzarme und zügige Genesung von der Operation zu gewährleisten. Vor allem in der chirurgischen Therapie des Rektumkarzinoms lässt sich mit der Roboter-assistierter Chirurgie eine bessere Visualisierung der autonomen Nerven, eine noch präzisere Operationstechnik und größere Versatilität erreichen. Daher führen wir eine Vielzahl kolorektaler Resektionen roboter-assistiert durch (da Vinci Xi) ein. Die Schonung der autonomen Nerven des Beckens geht mit besserer postoperativer Funktion der Harnblase, der Stuhlentleerung und der Sexualfunktion einher. Dies wird aktuell in einer prospektiven Studie unserer Klinik überprüft.

Neben der intraoperativen Verletzung von autonomen Nerven des Beckens hat auch die Bestrahlung des Beckens einen negativen Einfluss auf Harnblasenfunktion, Stuhlentleerung und Sexualfunktion. Bei welchen Rektumkarzinomen kann auf eine Bestrahlung des Beckens verzichtet werden? Prof. Kreis konnte als Mitglied der OCUM-Studiengruppe in einer jüngst veröffentlichten großen prospektiven Multicenterstudie zeigen, dass eine MRT-basierte Chirurgie beim Rektumkarzinom hilft, low-risk von high-risk Tumoren zu unterscheiden. Bei low risk Tumoren (Tumor im oberen Rektumdrittel, Tumor im mittleren Rektumdrittel mit einem Mindestabstand von mehr als 1 mm von der mesorektalen Hüllfaszie) wurde im Rahmen die OCUM-Studie eine TME ohne neoadjuvante Radiochemotherapie durchgeführt. Mit diesem Therapiekonzept wurde eine sehr geringe Lokalrezidivrate von unter 3 % nach 5 Jahren und ein hohes krankheitsfreies Überleben von 76 % mit alleiniger Chirurgie erreicht.

Die komplexe Chirurgie des kolorektalen Lokalrezidivs bleibt eine Domäne der konventionellen Chirurgie. In enger Kooperation mit unseren Partnern aus der Urologie und Plastischen Chirurgie haben wir eine große Expertise in Multiviszeralresektionen im kleinen Becken. Wir führen mit sehr guten Ergebnissen die zylindrische Rektumexstirpation nach Holm mit plastischer Rekonstruktion mittels myokutanem Schwenklappen der Bauchwand „Vertical Rectus Abdominis Myocutaneous Flap“ (VRAM) oder mit Rekonstruktion durch einen Gluteuslappen durch.

Die Anastomoseninsuffizienz bleibt eine Komplikation in der kolorektalen Chirurgie, mit der wir uns intensiv auseinandersetzen. Um die Rate der Anastomoseninsuffizienz noch weiter zu senken, führen wir seit 2014 eine intraoperative Perfusionsmessung des Darms mit Indocyaningrün (ICG) mittels Pinpoint-System durch. Durch diese Perfusionsmessung stellen wir die gute Durchblutung der zu anastomosierenden Darmenden sicher. Wir konnten zeigen, dass die ICG-Messung eine Nachresektion in 28 % der Patienten zur Folge hatte, obwohl der Darm mit bloßem Auge unauffällig aussah. Die Anastomoseninsuffizienzrate lag bei kolorektalen Resektionen mit dieser Technik bei lediglich 6 %. Durch den präemptiven Einsatz von EndoVac-Schwämmen bei tiefen kolorektalen und koloanalen Anastomosen möchten wir die Insuffizienzrate noch stärker herabsetzen. Dieser Therapieansatz wird gerade in einer weiteren Studie untersucht.

Postoperativ ist die exzellente Nachbetreuung durch unser Ärzteteam und Pflegeteam in Kooperation mit der Klinik für Gastroenterologie, Onkologie und Strahlentherapie gewährleistet. Ein erfahrenes Stomateam leitet alle Patienten mit Ileostoma und Kolostoma in der Bedienung des Stomas an und stellt die Weiterbehandlung durch ambulante Stomatherapeuten sicher. Eine Anbindung an Rehabilitationseinrichtungen an unserem Campus, in Berlin und Umgebung richtet sich nach den Wünschen von Patient und Angehörigen und hilft bei der Transition in die häusliche Umgebung. Unser Sozialdienst unterstützt unsere Patienten so bei der Rückkehr in den Alltag. Bei der Verarbeitung der Erkrankung bieten wir allen Patienten mit kolorektalen Karzinomen eine psychoonkologische Betreuung an. Die Abklärung möglicher hereditärer kolorektaler Erkrankungen wird durch eine humangenetische Beratung gewährleistet.

Patienten werden über unsere Sprechstunden nachbetreut. Bei Nachfragen oder etwaigen Komplikationen stehen wir Ihnen über unser Oberarzt-Handy 24 Stunden (Tel.:+49 157 8537 5130) zur Verfügung. 

Wir bieten Ihnen an, die Nachsorge an unserem Campus durchzuführen; hierbei richten wir uns ganz nach Ihren Wünschen und den Bedürfnissen des Patienten.

Lebermetastasen

Überblick

Im Verlauf von malignen Erkrankungen werden in bis zu 50% der Fälle Lebermetastasen beobachtet. Damit stellt die Leber die häufigste Lokalisation für Organmetastasen dar. Besonders kolorektale Malignome zeigen aufgrund ihrer venösen Drainage über die Pfortader hepatische Absiedlungen. Bei 20-25% aller Patienten mit einem kolorektalen Karzinom finden sich bereits zum Zeitpunkt der Diagnose synchrone Lebermetastasen. Im weiteren Verlauf entwickeln 30 – 60% der Patienten metachrone Metastasen in der Leber. Das Auftreten oder Vorhandensein von Lebermetastasen bestimmt im Wesentlichen die Prognose dieser Patienten. Unter Berücksichtigung prognostischer Faktoren besteht jedoch lediglich bei 30-40 % der Patienten mit Lebermetastasen eines kolorektalen Karzinoms eine Indikation für eine chirurgische Resektion. Nach potentiell kurativer Leberresektion muß in 40-50 % mit einem Rezidiv in der Restleber gerechnet werden.

Neben der chirurgischen Resektion der Lebermetastasen haben sich daher in-situ-Ablationsverfahren wie die die Radiofrequenzablation (RFA) in den letzten Jahren als alternative Behandlungsmethoden hepatischer Metastasen und Tumore etabliert.

Therapieverfahren

Die Resektion ist weiterhin die Standardtherapie in der operativen Therapie von Lebermetastasen. An resezierenden Verfahren kommen in unserer Klinik atypische Resektionen, Lebersegmentresektionen, sowie Hemihepatektomien und erweiterte Leberresektionen zur Anwendung. In komplexen Fällen erfolgt eine computergestützte Planung anhand der Schnittbild-Diagnostik mit Rekonstruktion der individuellen Lebersegmente des Patienten und der vaskulären Versorgung.

Mit Verwendung der selektiven Pfortaderembolisation können wir präoperativ eine Leberhypertrophie ereichen und so auch Patienten mit geringem Restlebervolumen sicher operieren. Bei entsprechender Indikation führen wir Leberresektionen auch minimal-invasiv durch.

Neben der Resektion ist in unserer Klinik die Radiofrequenzablation als in-situ Ablationsverfahren seit vielen Jahren ein klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt. Bei der RFA werden Lebermetastasen durch Zufuhr thermischer Energie "in-situ" zerstört. Die RFA ist dabei geeignet, Tumore bei minimal-invasiver oder offener Anwendung vollständig und kontrollierbar thermisch zu zerstören. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie sind die präzise Diagnostik, die korrekte Indikationsstellung und die interdisziplinäre Erfahrung.

Klinische Anwendung

Die Entscheidung des Verfahrens - Leberresektion oder in-situ Ablation – wird interdisziplinär im Rahmen unserer Tumorkonferenz sowie mit dem Patienten ausführlich besprochen und individuell getroffen. Beide Verfahren werden überwiegend zur Therapie kolorektaler Lebermetastasen angewendet. In Einzelfällen können auch Lebermetastasen eines Mammakarzinoms oder anderer Malignome behandelt werden.

In Abhängigkeit des jeweiligen Leberbefundes wird eine in-situ Ablation sowohl perkutan, als auch offen im Rahmen einer Operation durchgeführt. Teilweise ist auch ein kombiniertes Verfahren aus RFA und Metastasen-Resektion sinnvoll.

Die perkutane in-situ Ablation erfolgt i.d.R. in einer Kurznarkose. Um ein optimales Monitoring zu gewährleisten wird die RFA  unter CT- oder MRT-Kontrolle durchgeführt. Die Therapie dauert je nach Größe und Anzahl der Metastasen zwischen 45 Minuten und 2 Stunden. Die stationäre Verweildauer beträgt etwa 2 Tage.

Eine offene in-situ Ablation im Rahmen einer Operation wird durchgeführt, wenn Lebermetastasen technisch nicht perkutan zu punktiere sind, oder andere Gründe für eine Operation sprechen (z.B. Nähe von Metastasen zu großen Lebergefäßen). Die operativ angewendete in-situ Ablation bietet die Möglichkeit einer optimalen Diagnostik mit intraoperativem Ultraschall. Zudem kann ein sog. Pringle-Manöver durchgeführt werden, um auch Metastasen in der Nähe großer Lebergefäße sicher zu abladieren. Für den Patienten bleibt trotz Operation der Vorteil eines parenchymsparenden und damit auch wiederholbaren Verfahrens. Die stationäre Verweildauer nach operativer in-situ Ablation beträgt etwa 10-12 Tage nach der Operation.

Welche Patienten können behandelt werden?

Die Indikation zur Durchführung einer Leberresektion, einer in-situ Ablation oder einer Kombination der Verfahren ist von verschiedenen Faktoren abhängig und wird individuell mit dem Patienten besprochen.

Für die perkutane Radiofrequenzablation sind Patienten in folgenden Situationen geeignet:

  • Lebermetastasen eines kolorektalen Karzinoms oder Mammakarzinoms. Metastasen anderer Tumore können nur in Ausnahmefällen behandelt werden (z.B. Nierenzell-Ca., malignes Melanom).

  •  Primäre Lebertumore (HCC)

  • Ausschluß extrahepatischer Tumormanifestationen (Ausnahme: resektable extrahepatische Metastasen, z.B. solitäre Lungenfilia)

  • Erfolgreich operierter Primärtumor

  • Begrenzte Anzahl von Metastasen (i.d.R. weniger als 3)

  • Begrenzte Größe der Metastasen (i.d.R. kleiner als 3 cm)

     

Bei Tumorerkrankungen, die bei Metastasierung als systemische Erkrankung aufgefasst werden, ist eine in-situ Ablation aus unserer Sicht onkologisch nicht sinnvoll. Dies gilt z.B. für Karzinome des oberen GI-Traktes (Ösophagus-, Magen-, Gallengangs- , Gallenblasen- oder Pankreaskarzinom) oder für das Bronchialkarzinom.

Kontakt

Sie können Ihre Patienten jederzeit über die Sprechstunde für Lebermetastasen vorstellen: Chirurgische Hochschulambulanz, Dienstags, 08:30 – 10:30 Uhr (Tel. +49 30 450-522745). Zur Beurteilung benötigen wir nach Möglichkeit eine aktuelle Bildgebung der Leber (CT oder MRT) und einen Bericht über die Tumorerkrankung (z.B. Entlassungsbrief nach Operation).

Weitere Details finden Sie auf unserer Schwerpunktseite zu Lebermetastasen.

Koloproktologie

Wir können Ihnen und Ihren Patienten das gesamte Spektrum der diagnostischen und operativen Koloproktologie anbieten. In unserer wöchentlichen Sprechstunde befassen wir uns primär mit folgenden Krankheiten bzw. Symptomkomplexen:

  • Stuhlinkontinenz
  • Hämorrhoidalleiden
  • Analfissur
  • Analabszesse
  • Analfistel
  • Perianalthrombose
  • Marisken
  • Analkarzinom
  • Rektumkarzinom
  • Condylomata acuminata
  • chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Folgende apparative Diagnostik steht uns zur Verfügung:

  • Rektoskopie
  • Pouchoskopie
  • Endosonographie

Eine individuelle, interdiziplinäre und umfassende Behandlung:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz

In unserer interdisziplinären Tumorkonferenz wird für jeden Patienten ein leitliniengerechtes und individuelles Therapiekonzept entwickelt.

Interdisziplinäres Darmkrebszentrum

Das zertifizierte interdisziplinäre Darmkrebszentrum sichert hohe Standards in der leitliniengerechten Therapie. Unsere Klinik bietet alle onkologischen viszeralchirurgischen Operationen bis hin zu Multiviszeralresektionen – ggf. zusammen mit den chirurgischen Nachbardisziplinen – an.

Gastroenterologische Kolloquium

Neben der onkologischen Viszeralchirurgie liegen weitere Schwerpunkte unserer Klinik in der Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen. Das wöchentliche gastroenterologische Kolloquium, die enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Gastroenterologie und die tägliche Indikationsbesprechung ermöglicht es uns, für jeden Patienten konservative und operative Therapieoptionen abzuwägen und das optimale Therapieregime festzulegen. Wir bieten je nach Befund und Indikation laparoskopische und konventionelle Operationsverfahren an.

Interdisziplinären operativen Intensivstation

Auf unserer großen und modernen interdisziplinären operativen Intensivstation führen wir die früh-postoperative Betreuung der Patienten durch. Die enge Kooperation mit Einrichtungen der Frührehabilitation stellt die optimale Weiterbetreuung multimorbider oder geriatrischer Patienten sicher.

Patientenmanagement

Unser chirurgisches Patientenmanagement organisiert die präoperative chirurgische und anästhesiologische Vorbereitung und trägt so entscheidend dazu bei, den stationären Aufenthalt Ihrer Patienten optimal zu planen.


Kontakt zur Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Sekretariat und Anmeldung Allgemeinchirurgie

Telefon: +49 30 450-522722
Telefax: +49 30 450-7522902
E-Mail: allgemeinchirurgie-cbf(at)charite.de

Mo. - Do. 08:00 - 15:30 Uhr
Fr. 08:00 - 14:30 Uhr

Sekretariat und Anmeldung Gefäßchirurgie

Telefon: +49 30 450-522725
Telefax: +49 30 450-7522982
E-Mail: gefaesschirurgie(at)charite.de

Mo. - Do. 08:00 - 15:30 Uhr
Fr. 08:00 - 14:30 Uhr

Anschrift
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30
D-12203 Berlin