Das Bild zeigt einen Arzt am Tisch, der den Blutdruck einer jungen Patientin mit einem Blutdruckmessgerät misst.

Minimal Invasive Chirurgie

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Minimal Invasive Chirurgie

Minimal-Invasive Operation bei Divertikulitis des S-Darms (sog. laparoskopisch assistierte Sigmaresektion). Links: vor OP. Rechts: 8 Wochen nach OP.
6 Wochen nach minimal-invasiver Operation bei Nebenschilddrüsen-Überfunktion.

Die Minimal-invasive Chirurgie ist heute eine gängige Operationstechnik und wird im Bereich der Bauchchirurgie etwa seit 1986 durchgeführt. Diese Technik wird auch als Schlüssellochchirurgie bezeichnet, da im Unterschied zum klassischen bis zu 30cm langen "Bauchschnitt" der Zugang zu den erkrankten Organen in der Bauchhöhle über mehrere 5-10mm kurze Schnitte geschaffen wird. Über diese Schnitte werden die Kameraoptik du spezielle Instrumente eingeführt, mit denen die Operation durchgeführt werden kann. Für die Operation wird Kohlendioxid-Gas in die Bauchhöhle geleitet. Dadurch wird diese wie eine Ballon aufgedehnt und die OP kann unter guter Sicht erfolgen. 

Zu den Vorteilen der neuen Technik zählen eine Verminderung der Wundschmerzen, kleine Narben und ein kürzer Aufenthalt im Krankenhaus.

Wir führen in unserer Klinik einen Großteil der Operationen minimal-invasiv durch, u. a.


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