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Wie äußert sich eine Refluxkrankheit?

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Das typische Symptom für Reflux ist das sogenannte „Sodbrennen“, was als Brennen im Oberbauch und hinter dem Brustbein empfunden wird. Gelegentliche Episoden von Sodbrennen können gerade nach einer großen Mahlzeit normal sein. Wenn dies aber sehr häufig und für längere Zeit besteht, spricht man von krankhaftem Reflux, der für die Betroffenen sehr belastend sein kann. 

Viele Patienten leiden auch an sogenanntem „Volumenreflux“, bei dem Mageninhalt zurück in den Mund läuft. 

Es ist aber auch möglich, dass Symptome vorliegen, bei denen man primär gar nicht an eine Refluxkrankheit denkt. Das können z.B. Halsschmerzen oder chronischer Husten sein.

Unabhängig von den Symptomen, die der Säurerückfluss auslöst, führt die Säurebelastung der Schleimhaut der Speiseröhre bei manchen Patienten zu Schädigungen. Diese äußern sich zunächst in einer entzündlichen Reaktion der Schleimhaut. Bleibt diese langfristig unbehandelt, kann sich die Schleimhaut so verändern, dass sie der Schleimhaut des Dünndarms ähnelt. Man nennt dies Barrett Metaplasie. Aus dieser können in seltenen Fällen Krebsvorstufen entstehen (siehe Speiseröhrenkrebs).   


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