Shuntchirurgie

Zur Durchführung der Dialyse bei Niereninsuffizienz ist ein sogenannter Shunt notwendig. Dabei wird operativ eine künstliche Verbindung zwischen einer Arterie und einer Vene hergestellt.

Im interdisziplinären Gefäßzentrum der Charité – Universitätsmedizin Berlin führen Spezialisten diese Shunt-Operationen gemeinsam durch.

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Shuntchirurgie kommt bei der Dialyse im Rahmen einer Niereninsuffizienz oder LDL-Apherese bei angeborerer Hypercholesterinämie zum Einsatz.

Als Shunt wird die künstliche Verbindung bezeichnet, die zwischen einer Arterie und einer Vene operativ hergestellt wird. Ein solcher Shunt-Zugang kann notwendig werden, wenn die Nieren ihre Funktion verlieren und eine (Hämo-)dialyse, d.h. künstliche Blutwäsche erforderlich wird. 

Shuntchirurgie (Operationen bei Niereninsuffizienz)

Das Gefäßzentrum der CharitéUniversitätsmedizin Berlin bildet ein spezialisiertes Team aus

Diese Shuntspezialisten verantworten Neuanlagen von Dialysezugängen aller Art sowie die Beseitigung von Komplikationen bereits genutzter Dialysezugänge.

Eine solche interdisziplinäre Zusammenarbeit ist die Voraussetzung beste Ergebnisse. Insbesondere akute Shunt-Verschlüsse können so schnell wiedereröffnet werden. Ziel dieses Prinzips ist es, die Notwendigkeit einer Anlage von vorübergehenden Dialysekathetern so weit wie möglich zu reduzieren.


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