Das Bild zeigt einen Arzt am Tisch, der den Blutdruck einer jungen Patientin mit einem Blutdruckmessgerät misst.

Was sind die Symptome für Magenkrebs und wie weist man Magenkrebs nach?

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Die Beschwerden, die Magenkrebs auslöst, sind oft nur schwer von harmlosen Symptomen zu unterscheiden. So können Symptome wie geringer Appetit, Völlegefühl oder Oberbauchschmerzen auch viele andere Ursachen haben. Neben diesen unspezifischen Symptomen gibt ein eine Reihe von „Alarmsymptomen“, die eine weitere Abklärung der Beschwerden unbedingt notwendig machen. Diese sind:

  • Schluckstörungen
  • häufiges Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsverlust
  • Blutungen aus dem oberen Magen-Darm-Trakt.

Letztere äußern sich entweder in Bluterbrechen oder Schwarzfärbung des Stuhls.  Besteht der Verdacht auf das Vorliegen eines Magenkarzinoms, so erfolgt eine Magenspiegelung. Bei dieser Untersuchung wird ein biegsamer Schlauch mit integrierter Kamera im Rahmen einer kurzen Narkose über die Speiseröhre in den Magen und den Zwölffingerdarm geschoben. Dabei kann die Schleimhaut von Speiseröhre, Magen und dem oberen Teil des Zwölffingerdarms eingesehen werden. Bei auffälligen Veränderungen können über einen zusätzlichen Kanal Gewebeproben mit einer Zange entnommen werden. Diese werden dann zur feingeweblichen Untersuchung geschickt. Dadurch kann die Diagnose Magenkrebs bestätigt werden.


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